Umkehrhypothek – Beleihung der Immobilie

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Was ist eine Umkehrhypothek

Die Basis der Umkehrhypothek ist ein Kreditvertrag. Die Immobilie bleibt zunächst im Eigentum und dient der finanzierenden Bank als Sicherheit. Bei diesem, heute kaum noch von Banken in Deutschland angebotenen Modell, baut sich Ihre Schuldenlast von Jahr zu Jahr auf, bis der Kreditmaximalbetrag ausgeschüttet ist. Die Kredit- und Tilgungskosten werden bis zum Ende der Laufzeit gestundet.

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Nachteile der Umkehrhypothek:

Das Hauptproblem besteht darin, dass Hypothek und Zinslast bereits vor dem Ableben über den Immobilienwert steigen und damit große finanzielle Probleme entstehen können. Darüber hinaus liegen die Zinssätze über dem Marktniveau für Immobilienfinanzierungen und im Vergleich zur Immobilienleibrente sind die monatlichen Einnahmen aus einer Umkehrhypothek in der Regel deutlich geringer.

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